
Die Stadt München unterstützt seit 1997 Projekte zur Land- und Ressourcensicherung der Asháninka Indianer des peruanischen Regenwaldes ideell, politisch und durch Öffentlichkeitsarbeit.
Guillermo Naco, Präsident der Asháninka, konnte bei München- Aufenthalten in dutzenden Veranstaltungen über die aktuelle Situation der Indianer in Peru informieren. Er erhielt effektive Unterstützung für seine Organisation und eine Schule der Asháninka.
Politisch werden die Asháninka durch Briefaktionen und Lobbyarbeit unterstützt. So setzte sich zum Beispiel der Bürgermeister Monatzeder für die Sicherung der Landtitel gegenüber der peruanischen Regierung ein.