
Seit den 70-er Jahren verlagert die Bekleidungsindustrie ihre Produktion stets in Länder mit den niedrigsten Herstellungskosten.
China ist zunehmend ein favorisierter Produktionsstandort. Die Herstellungskosten können vor allem dort so niedrig gehalten werden, wo die Arbeitgeber keine Standards einhalten müssen, die sie zu menschenwürdigen und gesundheitsverträglichen Arbeitsbedingungen verpflichten.
In München kauft jeder Bürger durchschnittlich im Jahr 20 Kilogramm Bekleidung. 90 Prozent davon wird im Ausland produziert.