
| Wasser | |
| Verkehrsflächen | |
| Siedlungsflächen | |
| Biomüll | |
| Hobby und Spielwaren | |
| Gesundheits- und Körperpflege | |
| Fernwärme | |
| Öffentlicher Nahverkehr | |
| Strom | |
| Flugzeugverkehr | |
| Heizöl | |
| Gas | |
| Baumwollbekleidung | |
| Holzkonsum (ohne Papier) | |
| Ernährung pflanzlich | |
| Wertstoffe | |
| PKW-Verkehr | |
| Ernährung tierisch | |
| Restmüll und Sperrmüll | |
Zwar kann nicht jedem Verbrauch ein exakter Wert zugewiesen werden, dennoch dienen die Ergebnisse als zuverlässige Abschätzung des Ressourcenverbrauchs.
Insgesamt brauchen die Münchner hierfür 3,9 Millionen Hektar. Das sind mindestens 50 Prozent mehr, als im Sinne einer globalen Gerechtigkeit genutzt werden dürften. Allein für Ernährung, Mobilität und Abfall beanspruchen sie schon so viele der ihnen zustehenden Ressourcen, dass das, was das Leben sonst noch ausmacht, auf Kosten anderer geht.