Ökologischer Fußabdruck: Flächenverbrauch der Münchner für ausgewählte Teilbereiche

 
Wasser Wasser: 3900 Hektar = 0,1%
Verkehrsflächen Verkehrsflächen: 7800 Hektar = 0,2%
Siedlungsflächen Siedlungsflächen: 11700 Hektar = 0,3%
Biomüll Biomüll: 35100 Hektar = 0,9%
Hobby und Spielwaren Hobby und Spielwaren: 35100 Hektar = 0,9%
Gesundheits- und Körperpflege Gesundheits- und Körperpflege: 42900 Hektar = 1,1%
Fernwärme Fernwärme: 81900 Hektar = 2,1%
Öffentlicher Nahverkehr Öffentlicher Nahverkehr: 101400 Hektar = 2,6%
Strom Strom: 113100 Hektar = 2,9%
Flugzeugverkehr Flugzeugverkehr: 132600 Hektar = 3,4%
Heizöl Heizöl: 156000 Hektar = 4%
Gas Gas: 183300 Hektar = 4,7%
Baumwollbekleidung Baumwollbekleidung: 202800 Hektar = 5,2%
Holzkonsum (ohne Papier) Holzkonsum (ohne Papier): 222300 Hektar = 5,7%
Ernährung pflanzlich Ernährung pflanzlich: 237900 Hektar = 6,1%
Wertstoffe Wertstoffe: 261300 Hektar = 6,7%
PKW-Verkehr PKW-Verkehr: 335400 Hektar = 8,6%
Ernährung tierisch Ernährung tierisch: 772200 Hektar = 19,8%
Restmüll und Sperrmüll Restmüll und Sperrmüll: 959400 Hektar = 24,6%
 

Zwar kann nicht jedem Verbrauch ein exakter Wert zugewiesen werden, dennoch dienen die Ergebnisse als zuverlässige Abschätzung des Ressourcenverbrauchs.

Insgesamt brauchen die Münchner hierfür 3,9 Millionen Hektar. Das sind mindestens 50 Prozent mehr, als im Sinne einer globalen Gerechtigkeit genutzt werden dürften. Allein für Ernährung, Mobilität und Abfall beanspruchen sie schon so viele der ihnen zustehenden Ressourcen, dass das, was das Leben sonst noch ausmacht, auf Kosten anderer geht.

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